HANNA BURKART

HANNA BURKART

HANNA BURKART

Hanna Burkart (born 1989 in Vienna) studied Industrial Design and Site-Specic Art at the University of Applied Arts Vienna.
In the context of her work in art, Hanna Burkart has long been involved in the constructive forms of action and inaction, the
relationship between space and behaviour, walking, sleeping and living. In her performances, she takes a step back from
accepted certainties and practices, exercises abstinence and concentration, and explores the spatial and social aspects of
walking, sleeping and living.

///

Hanna Burkart, 1989 Wien geboren, 
absolvierte an der Universitat fur angewandte Kunst die Studien Industriedesign und Ortsbezogene Kunst.

In ihren Arbeiten setzt sie sich mit konstruktiven Formen des Tuns und Nichts-Tuns auseinander, mit den Wechselwirkungen
von Räumen und Verhalten, sowie den räumlichen und sozialen Aspekten alltaglicher Kulturtechniken, wie dem Gehen, 
dem Schlafen und dem Wohnen. In ihren Performances werden gewohnte und vermeintlich sichere Lebensbedingungen
verlassen, um eigenes und fremdes Verhalten zu verandern. Einhergehend entstehen Texte, Bilder und Objekte.

Seit 2012 erprobt Burkart unterschiedliche Formen des Übernachtens. Das Schlafen wird als Methode gezielt angewandt,
um Orte bei Tag und bei Nacht umfassend zu erleben. Gewohnheiten werden beiseite gelassen und unvorhersehbare Situationen angenommen.
Das über mehrere Tage an einem Ort Schlafen wird zum Wohnen. Es entsteht ein intimer Raum, der sich in Beziehung
zu einer raumlichen und sozialen Umgebung befindet. Ein längerer Aufenthalt ermoglicht es Gegenden und Orte intensiv und vielschichtig
zu erkunden. Seit März 2016 lebt Hanna Burkart ohne fixen Wohnort, um eine kontemporare, nomadische Lebensweise zu entwickeln. 
Es entsteht die fortlaufende Serie Prehabitation, die sie zusammen mit dem Künstler Philipp Furtenbach umsetzt.
Ortsaneignungen für jeweils ein bis drei Monate, anhand derer Wohnverhalten analysiert und die jeweiligen Raume dokumentiert werden. 
Im Zuge dieser Arbeit entstehen eine Serie an Objekten, Fotografien, Interventionen, sowie Konzepte für die zukünftigen Nutzungen der Orte.

hb@hannaburkart.com
+43 676 9214696

 

Hanna Burkart (born 1989 in Vienna) studied Industrial Design and Site-Specic Art at the University of Applied Arts Vienna.
In the context of her work in art, Hanna Burkart has
long been involved in the constructive forms of action and inaction, the
relationship between space and behaviour, walking, sleeping and living. In her performances, she takes a step back from
accepted certainties and practices, exercises abstinence and concentration, and explores the spatial and social aspects of
walking, sleeping and living.

///

Hanna Burkart, 1989 Wien geboren, 
absolvierte an der Universitat fur angewandte Kunst die Studien Industriedesign und Ortsbezogene Kunst.
In ihren Arbeiten setzt sie sich mit konstruktiven Formen des Tuns und Nichts-Tuns auseinander, mit den Wechselwirkungen
von Raumen und Verhalten, sowie den raumlichen und sozialen Aspekten alltaglicher Kulturtechniken, wie dem Gehen, 
dem Schlafen und dem Wohnen. In ihren Performances werden gewohnte und vermeintlich sichere Lebensbedingungen
verlassen, um eigenes und fremdes Verhalten zu verandern. 
Einhergehend entstehen Texte, Bilder und Objekte.

Seit 2012 erprobt Burkart unterschiedliche Formen des Ubernachtens. Das Schlafen wird als Methode gezielt angewandt,
um Orte bei Tag und bei Nacht umfassend zu erleben. Die Arbeit des Ubernachtens beinhaltet die Suche und die Wahl der Platze,
etwaige soziale Abklarungen, die damit verbunden sind, die Installation des Schlafsettings und schlussendlich das Zurruhekommen. Gewohnheiten werden beiseite gelassen und unvorhersehbare Situationen angenommen.
Wo kann geschlafen werden, was braucht es, um sicher zu ruhen?

Das uber mehrere Tage an einem Ort Schlafen wird zum Wohnen.
Der Begriff Wohnen leitet sich vom Althochdeutschen wonen ab, was soviel bedeutet wie: zufrieden sein.
Ist man an einem Platz zufrieden, kann der Entschluss folgen, sich dort einrichten zu wollen.
Es entsteht ein intimer Raum, der sich in Beziehung zu einer raumlichen und sozialen Umgebung befindet.
Ein längerer Aufenthalt ermöglicht Gegenden und Orte intensiv und vielschichtig zu erkunden.
Seit März 2016 lebt Hanna Burkart ohne fixen Wohnort, um eine kontemporare, nomadische Lebensweise zu entwickeln.
Es entsteht die fortlaufende Serie Prehabitation, die sie zusammen mit dem Künstler Philipp Furtenbach umsetzt.
Ortsaneignungen fur jeweils ein bis drei Monate, anhand derer Wohnverhalten analysiert und die jeweiligen Raume
dokumentiert werden. Im Zuge dieser Arbeit entsteht eine Serie an Objekten.

Hanna Burkart
hb@hannaburkart.com

Hanna Burkart (born 1989 in Vienna) studied Industrial Design and Site-Specic Art at the University of Applied Arts Vienna. In the context of her work in art, Hanna Burkart has long been involved in the constructive forms of action and inaction, the relationship between space and behaviour, walking, sleeping and living. In her performances, she takes a step back from accepted certainties and practices, exercises abstinence and concentration, and explores the spatial and social aspects of walking, sleeping and living.

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Hanna Burkart, 1989 Wien geboren, 
absolvierte an der Universitat fur angewandte Kunst die Studien Industriedesign und Ortsbezogene Kunst.
In ihren Arbeiten setzt sie sich mit konstruktiven Formen des Tuns und Nichts-Tuns auseinander, mit den Wechselwirkungen von Raumen und Verhalten, sowie den räumlichen und sozialen Aspekten alltaglicher Kulturtechniken, wie dem Gehen, dem Schlafen und dem Wohnen. In ihren Performances werden gewohnte und vermeintlich sichere Lebensbedingungen verlassen, um eigenes und fremdes Verhalten zu verändern. Einhergehend entstehen Texte, Bilder und Objekte.
Seit 2012 erprobt Burkart unterschiedliche Formen des Ubernachtens. Das Schlafen wird als Methode gezielt angewandt, um Orte bei Tag und bei Nacht umfassend zu erleben. Die Arbeit des Übernachtens beinhaltet die Suche und die Wahl der Plätze, etwaige soziale Abklärungen, die damit verbunden sind, die Installation des Schlafsettings und schlussendlich das Zur Ruhe kommen. Gewohnheiten werden beiseite gelassen und unvorhersehbare Situationen angenommen. Wo kann geschlafen werden, was braucht es, um sicher zu ruhen?

Das uber mehrere Tage an einem Ort Schlafen wird zum Wohnen.
Der Begriff Wohnen leitet sich vom Althochdeutschen wonen ab, was soviel bedeutet wie: zufrieden sein.
Ist man an einem Platz zufrieden, kann der Entschluss folgen, sich dort einrichten zu wollen.
Es entsteht ein intimer Raum, der sich in Beziehung zu einer räumlichen und sozialen Umgebung befindet.
Ein langerer Aufenthalt ermöglicht Gegenden und Orte intensiv und vielschichtig zu erkunden.
Seit Marz 2016 lebt Hanna Burkart ohne fixen Wohnort, um eine kontemporäre, nomadische Lebensweise zu entwickeln. Es entsteht die fortlaufende Serie Prehabitation, die sie zusammen mit dem Künstler Philipp Furtenbach umsetzt. Ortsaneignungen fur jeweils ein bis drei Monate, anhand derer Wohnverhalten analysiert und die jeweiligen Raume dokumentiert werden. Im Zuge dieser Arbeit entsteht eine Serie an Objekten.

Hanna Burkart
hb@hannaburkart.com

Hanna Burkart (born 1989 in Vienna) studied Industrial Design and Site-Specic Art at the University of Applied Arts Vienna.
In the context of her work in art, Hanna Burkart has
long been involved in the constructive forms of action and inaction, the
relationship between space and behaviour, walking, sleeping and living. In her performances, she takes a step back from
accepted certainties and practices, exercises abstinence and concentration, and explores the spatial and social aspects of
walking, sleeping and living.

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Hanna Burkart, 1989 Wien geboren, 
absolvierte an der Universitat fur angewandte Kunst die Studien Industriedesign und Ortsbezogene Kunst.
In ihren Arbeiten setzt sie sich mit konstruktiven Formen des Tuns und Nichts-Tuns auseinander, mit den Wechselwirkungen
von Räumen und Verhalten, sowie den räumlichen und sozialen Aspekten alltaglicher Kulturtechniken, wie dem Gehen, 
dem Schlafen und dem Wohnen. In ihren Performances werden gewohnte und vermeintlich sichere Lebensbedingungen
verlassen, um eigenes und fremdes Verhalten zu verandern. 
Einhergehend entstehen Texte, Bilder und Objekte.

Seit 2012 erprobt Burkart unterschiedliche Formen des Übernachtens. Das Schlafen wird als Methode gezielt angewandt,
um Orte bei Tag und bei Nacht umfassend zu erleben. 
Gewohnheiten werden beiseite gelassen und unvorhersehbare Situationen angenommen. Das über mehrere Tage an einem Ort Schlafen wird zum Wohnen. Es entsteht ein intimer Raum, der sich in Beziehung zu einer raumlichen und sozialen Umgebung befindet. Ein langerer Aufenthalt ermoglicht Gegenden und Orte intensiv und vielschichtig zu erkunden. Seit März 2016 lebt Hanna Burkart ohne fixen Wohnort, um eine kontemporare, nomadische Lebensweise zu entwickeln. Es entsteht die fortlaufende Serie Prehabitation, die sie zusammen mit dem Künstler Philipp Furtenbach umsetzt. Ortsaneignungen fur jeweils ein bis drei Monate, anhand derer Wohnverhalten analysiert und die jeweiligen Raume dokumentiert werden. Im Zuge dieser Arbeit entsteht eine Serie an Objekten, sowie Konzepte für die zukünftigen Nutzungen der Orte.

Hanna Burkart
hb@hannaburkart.com

 

Hanna Burkart (born 1989 in Vienna)
studied Industrial Design and Site-Specic Art
at the University of Applied Arts Vienna.
In the context of her work in art, Hanna Burkart has
long been involved
in the constructive forms of action and inaction, the relationship between space and behaviour, walking, sleeping and living. In her performances, she takes a step back from accepted certainties and practices, exercises abstinence and concentration, and explores the spatial and social aspects of walking, sleeping and living.

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Hanna Burkart, 1989 Wien geboren, 
absolvierte an der Universitat fur angewandte Kunst
die Studien
Industriedesign und Ortsbezogene Kunst.
In ihren Arbeiten setzt sie sich mit konstruktiven Formen des Tuns und Nichts-Tuns auseinander, mit den Wechselwirkungen von Raumen und Verhalten, sowie den raumlichen und sozialen Aspekten alltaglicher Kulturtechniken, wie dem Gehen, dem Schlafen und dem Wohnen. In ihren Performances werden gewohnte und vermeintlich sichere Lebensbedingungen verlassen, um eigenes und fremdes Verhalten zu verandern. Einhergehend entstehen Texte, Bilder und Objekte.

Seit 2012 erprobt Burkart unterschiedliche Formen des Ubernachtens.
Das Schlafen wird als Methode gezielt angewandt, um Orte bei Tag und bei Nacht umfassend zu erleben. Die Arbeit des Ubernachtens beinhaltet die Suche und die Wahl der Platze,
etwaige soziale Abklarungen, die damit verbunden sind, die Installation des Schlafsettings und schlussendlich das Zurruhekommen.
Gewohnheiten werden beiseite gelassen und unvorhersehbare Situationen angenommen. Wo kann geschlafen werden, was braucht es, um sicher zu ruhen?

Das uber mehrere Tage an einem Ort Schlafen wird zum Wohnen.
Der Begriff Wohnen leitet sich vom Althochdeutschen wonen ab, was soviel bedeutet wie: zufrieden sein.Ist man an einem Platz zufrieden, kann der Entschluss folgen, sich dort einrichten zu wollen.Es entsteht ein intimer Raum, der sich in Beziehung zu einer raumlichen und sozialen Umgebung befindet. Ein langerer Aufenthalt ermöglicht Gegenden und Orte intensiv und vielschichtig zu erkunden. Seit Marz 2016 lebt Hanna Burkart ohne fixen Wohnort, um eine kontemporare, nomadische Lebensweise zu entwickeln. Es entsteht die fortlaufende Serie Prehabitation, die sie zusammen mit dem Künstler Philipp Furtenbach umsetzt.Ortsaneignungen fur jeweils ein bis drei Monate, anhand derer Wohnverhalten analysiert und die jeweiligen Raume dokumentiert werden. 
Im Zuge dieser Arbeit entsteht eine Serie an Objekten.


hb@hannaburkart.com
+43 676 9214696

1.-RUV_Hanna_
2. RAUM-15



How do you behave here?


Get up, wash, drink, eat, dress
Stay home/go out
Work/don’t work
Go shopping, cook, eat/eat out
Stay alone/meet people
Do something/do nothing
Be awake/sleep


Daily activities happen here and there.
What influence does the environment have on them?
How do behaviour patterns change in different spaces?
What functions does a place assume?
Are remaining rituals preserved,
do they adapt or are new ones developed?


Hanna Burkart is asking these questions,
while living in different spaces and analysing their infuences.
The results of the analysis end up as documents and are
represented through performance.
Objects that are used for activity patterns and
their new arrangement serve this purpose.
Visitors are observers and actors.
Their behaviour becomes part of the analysis.



How do you behave here?


Get up, wash, drink, eat, dress Stay home/go out
Work/don’t work
Go shopping, cook, eat/eat out
Stay alone/meet people
Do something/do nothing
Be awake/sleep


Daily activities happen here and there.
What influence does the environment have on them?
How do behaviour patterns change in different spaces?
What functions does a place assume?
Are remaining rituals preserved,
do they adapt or are new ones developed?


Hanna Burkart is asking these questions,
while living in different spaces and analysing their infuences.
The results of the analysis end up as documents and are
represented through performance.
Objects that are used for activity patterns and
their new arrangement serve this purpose.
Visitors are observers and actors.
Their behaviour becomes part of the analysis.



How do you behave here?


Get up, wash, drink, eat, dress Stay home/go out
Work/don’t work
Go shopping, cook, eat/eat out
Stay alone/meet people
Do something/do nothing
Be awake/sleep


Daily activities happen here and there.
What influence does the environment have on them?
How do behaviour patterns change in different spaces?
What functions does a place assume?
Are remaining rituals preserved,
do they adapt or are new ones developed?


Hanna Burkart is asking these questions,
while living in different spaces and analysing their infuences.
The results of the analysis end up as documents and are
represented through performance.
Objects that are used for activity patterns and
their new arrangement serve this purpose.
Visitors are observers and actors.
Their behaviour becomes part of the analysis.

Raum und Verhalten, How do you behave here?  Performance, Settings, Objekte, Texte, Fotografien, 2017



Weiss_Grill02

A4 Grill, clay,  29,7 x 21 x 14,8 cm, Primary Sector,  2017



A4 Grill, clay,  29,7 x 21 x 14,8 cm, Primary Sector,  2017



1. Garage26
2. Garage27

Reifen 2000, series Doors, pigment print on paper, 2017

Reifen 2000, Fotografie, Hanna Burkart, 2017

Reifen 2000, series Doors, pigment print on paper, 2017

GRUND-1

Grund 1,  object series, paper, wood, foam material, wool felt, cardboard, wool shawls, Burkart Furtenbach,  2016

Grund 1,  Objektserie, Papier, Holz, Schaumstoff, Wollfilz, Karton, Wolltücher, Hanna Burkart, Philipp Furtenbach, 2016

Grund 1,  Objektserie, Papier, Holz, Schaumstoff, Wollfilz, Karton, Wolltücher, Hanna Burkart, Philipp Furtenbach, 2016

Grund 1,  object series,paper,wood,foam material,wool felt,cardboard,wool shawls, Burkart Furtenbach, 2016

1.-SCHLAFEN-SLZBG-575

Slzbg Schlfn, performance, pigment  print on paper, 2016

Slzbg Schlfn, Performance, Hanna Burkart 2016

Slzbg Schlfn, performance, pigment  print on paper, 2016

SCHLAFEN

SCHLAFEN

SCHLAFEN

1000m2 SCHLAF, Dürrenmoos, Kärnten, Österreich, 14.07.2016
EICHE, Eichberg, Steiermark, Österreich, 10.07.2016

GOLF, Langenlois, Burgenland, Österreich, 09.07.2016
SCHLAFEN BEI TRÖSCH, 1030 Wien, Österreich, 18./19./20.04.2016
SVH, Österreich, 27./28./29./30.12.2015
ERSTE BANK, Mariahilferstrasse, 1070 Wien, Österreich, 13.11.2015

CdA, Frankreich, 29./30./31.08.2015
PUBLIC SUMMER HOTEL, Andelsbuch, Vorarlberg, Österreich, 13./14./15.08.2015
HOTEL ORIENT, 1010 Wien, Österreich, 01.05.2015

VULKAN, Lanzarote, Spanien, 03.03.2015
3 TAGE WINTER, Salzburg Stadt - Fronau - St. Ulrich am Pillersee - St. Johann, 28./29./30.01.2015
NEW YORK CITY NIGHTS, N.Y.C., U.S.A., 01.-10.07.2014

NEW ORLEANS NIGHTS, New Orleans, U.S.A., 10.-16.07.2014
NEW YORK CITY NIGHTS, N.Y.C., U.S.A., 16.-25.07.2014
OSSKAWANA LAKE, New York State, U.S.A., 13.04.2014
MIDLET, Marokko, 23.12.2012
LULEA, Schweden, 25.08.2012
SYLT, Deutschland, 12./13.08.2012

1000m2 SCHLAF, Dürrenmoos, Karnten, Osterreich, 14.07.2016
EICHE, Eichberg, Steiermark, Osterreich, 10.07.2016

GOLF, Langenlois, Burgenland, Osterreich, 09.07.2016
SCHLAFEN BEI TROSCH, 1030 Wien, Osterreich, 18./19./20.04.2016
SVH, Österreich, 27./28./29./30.12.2015
ERSTE BANK, Mariahilferstrasse, 1070 Wien, Osterreich, 13.11.2015

CdA, Frankreich, 29./30./31.08.2015
PUBLIC SUMMER HOTEL, Andelsbuch, Vorarlberg, Österreich, 13./14./15.08.2015
HOTEL ORIENT, 1010 Wien, Österreich, 01.05.2015

VULKAN, Lanzarote, Spanien, 03.03.2015
3 TAGE WINTER, Oberosterreich, Deutschland, Tirol, Österreich, 28./29./30.01.2015
NEW YORK CITY NIGHTS, N.Y.C., U.S.A., 01.-10.07.2014

NEW ORLEANS NIGHTS, New Orleans, U.S.A., 10.-16.07.2014
NEW YORK CITY NIGHTS, N.Y.C., U.S.A., 16.-25.07.2014
OSSKAWANA LAKE, New York State, U.S.A., 13.04.2014
MIDLET, Marokko, 23.12.2012
LULEA, Schweden, 25.08.2012
SYLT, Deutschland, 12./13.08.2012

1000m2 SCHLAF, Durrenmoos, Karnten, Osterreich, 14.07.2016
EICHE, Eichberg, Steiermark, Osterreich, 10.07.2016

GOLF, Langenlois, Burgenland, Osterreich, 09.07.2016
TENNE, Prigglitz, Steiermark, Osterreich, 01.08.2016
KREIDESTEINBRUCH, Müllendorf, Burgenland, Osterreich, 28.05.2016
SCHLAFEN BEI TROSCH, 1030 Wien, Osterreich, 18./19./20.04.2016
SVH, Osterreich, 27./28./29./30.12.2015
ERSTE BANK, Mariahilferstrasse, 1070 Wien, Osterreich, 13.11.2015

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MIDLET, Marokko, 23.12.2012
LULEA, Schweden, 25.08.2012
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SVH, Österreich, 27./28./29./30.12.2015
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CdA, Frankreich, 29./30./31.08.2015
PUBLIC SUMMER HOTEL, Andelsbuch, Vorarlberg, Österreich, 13./14./15.08.2015
HOTEL ORIENT, 1010 Wien, Österreich, 01.05.2015

VULKAN, Lanzarote, Spanien, 03.03.2015
3 TAGE WINTER, Oberosterreich, Deutschland, Tirol, Österreich, 28./29./30.01.2015
NEW YORK CITY NIGHTS, N.Y.C., U.S.A., 01.-10.07.2014

NEW ORLEANS NIGHTS, New Orleans, U.S.A., 10.-16.07.2014
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MIDLET, Marokko, 23.12.2012
LULEA, Schweden, 25.08.2012
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MIDLET, Marokko, 23.12.2012
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Schlafen, performance series, settings, text, photography, 2012-2016

Schlafen, Performancereihe, Settings, Texte, Fotografien, Hanna Burkart 2012-2016

Schlafen, performance series, settings, text, photography, 2012-2016

1000m2 Schlaf, performance, setting, 2016

1000m2 Schlaf, performance, setting, 2016

3.-SCHLAFEN-ERSTE-BANK-575

 Erste Bank, performance, text, 2015

 Erste Bank, Performance, Text, Hanna Burkart, 2015

 Erste Bank, performance, text, 2015

Schlafen bei Trösch, performance, setting, blanket, text, 18./19./20.04.2016

Schlafen bei Trösch, Performance, Setting, Decke, Text, Hanna Burkart, 18./19./20.04.2016

Schlafen bei Trösch, performance, setting, blanket, text, 18./19./20.04.2016

BergeZusammen

1040m, 590m, series Berge, porcelaine vessels, Hanna Burkart for Augarten Porzellan, 2015

                                         Berg_Wasser, Porzellanbecher, Hanna Burkart für Augarten Porzellan, 2015

Berg_Wasser, Porzellanbecher, Hanna Burkart für Augarten Porzellan, 2015

1040m, 590m, series Berge, porcelaine vessels, Hanna Burkart for Augarten Porzellan, 2015

SPITZEGGA_WASSER
SPITZEGGA_FEUER

Wasser, Feuer, diptych, pigment print on paper, 2016

Wasser & Feuer, Spitzegga, Fotografe, Hanna Burkart, 2016

Wasser, Feuer, diptych, pigment print on paper, 2016

Border Crossing, installation, performance,  2015

Border Crossing, installation, performance,  2015

Tableau, metal, wood, ceramics, 2015

Tableau, metal, wood, ceramics, 2015

Mölker-Grund
P1000767

Die Butter neben der Espressokanne...und die Milch ist aus, Performance, Installation
Hanna Burkart, Ursula Gaisbauer, Christina Gruber, Nora Gutwenger, Katharina Körner, Elisabeth Falkinger, Nadine Hirschauer, Roland Plachy,  2015

Ausgehend von einem unserer Arbeitsräume am Institut stellten wir dessen Funktion zur Diskussion: Sozial- und Kommunikationsraum?
Raum für Ideen, gemeinsames Arbeiten, Kochen und Essen? Rückzugsort? Creative Prison?
In der performativen Übertragung dieses Raumes auf einen anderen, den Ausstellungsraum,
schließlich geht es um die Frage nach der künstlerischen Arbeit selbst: Welche temporären Verbindungen mit Objekten und Materialien gehen wir ein?
Wie werden diese transformiert und von einer Ordnung in eine andere überführt?    
Text: Claudia Slanar

Die Butter neben der Espressokanne...und die Milch ist aus, Performance, Installation
Hanna Burkart, Ursula Gaisbauer, Christina Gruber, Nora Gutwenger, Katharina Körner, Elisabeth Falkinger, Nadine Hirschauer, Roland Plachy,  2015

Ausgehend von einem unserer Arbeitsräume am Institut stellten wir dessen Funktion zur Diskussion: Sozial- und Kommunikationsraum?
Raum für Ideen, gemeinsames Arbeiten, Kochen und Essen? Rückzugsort? Creative Prison?
In der performativen Übertragung dieses Raumes auf einen anderen, den Ausstellungsraum,
schließlich geht es um die Frage nach der künstlerischen Arbeit selbst: Welche temporären Verbindungen mit Objekten und Materialien gehen wir ein? Wie werden diese transformiert und von einer Ordnung in eine andere überführt?    
Text: Claudia Slanar

Die Butter neben der Espressokanne...und die Milch ist aus, Performance, Installation
Hanna Burkart, Ursula Gaisbauer, Christina Gruber, Nora Gutwenger, Katharina Körner, Elisabeth Falkinger, Nadine Hirschauer, Roland Plachy,  2015



Ausgehend von einem unserer Arbeitsräume am Institut stellten wir dessen Funktion zur Diskussion: Sozial- und Kommunikationsraum? Raum für Ideen, gemeinsames Arbeiten, Kochen und Essen? Rückzugsort? Creative Prison?
In der performativen Übertragung dieses Raumes auf einen anderen, den Ausstellungsraum,
schließlich geht es um die Frage nach der künstlerischen Arbeit selbst: Welche temporären Verbindungen mit Objekten und Materialien gehen wir ein? Wie werden diese transformiert und von einer Ordnung in eine andere überführt?    
Text: Claudia Slanar

Handtücher_5

FKK SPF HMS SOS, installation, 2015

FKK SPF HMS SOS, Installation, 2015

FKK SPF HMS SOS, installation, 2015

THE SMELL OF...

THE SMELL OF...

THE SMELL OF...

THE SMELL OF...

LANZAROTE  distillate of lichen, letter post, Lanzarote, Spain, 2015
AM HIMMEL installation, pine resin, Vorarlberg, Austria, 2014
BASIS_HERZ_KOPF Installation, 3 ice blocks, 3 scents, Vienna, 2014
PALERMO  letter post, Italy, 2013

 

LANZAROTE, Flechtendestillat, Aktion: Briefpost, 2015
AM HIMMEL, Installation, Kiefernharz, 2014
BASIS_HERZ_KOPF, Installation, 3 Eisblöcke, 3 Düfte, 2014
PALERMO, Aktion: Sardinenbriefpost, 2013

 

1000m2 SCHLAF, Durrenmoos, Karnten, Osterreich, 14.07.2016
EICHE, Eichberg, Steiermark, Osterreich, 10.07.2016

GOLF, Langenlois, Burgenland, Osterreich, 09.07.2016
TENNE, Prigglitz, Steiermark, Osterreich, 01.08.2016
KREIDESTEINBRUCH, Müllendorf, Burgenland, Osterreich, 28.05.2016
SCHLAFEN BEI TROSCH, 1030 Wien, Osterreich, 18./19./20.04.2016
SVH, Osterreich, 27./28./29./30.12.2015
ERSTE BANK, Mariahilferstrasse, 1070 Wien, Osterreich, 13.11.2015

CdA, Frankreich, 29./30./31.08.2015
PUBLIC SUMMER HOTEL, Andelsbuch, Vorarlberg, Österreich, 13./14./15.08.2015
HOTEL ORIENT, 1010 Wien, Österreich, 01.05.2015

VULKAN, Lanzarote, Spanien, 03.03.2015
3 TAGE WINTER, Oberosterreich, Deutschland, Tirol, Össterreich, 28./29./30.01.2015
NEW YORK CITY NIGHTS, N.Y.C., U.S.A., 01.-10.07.2014

NEW ORLEANS NIGHTS, New Orleans, U.S.A., 10.-16.07.2014
NEW YORK CITY NIGHTS, N.Y.C., U.S.A., 16.-25.07.2014
OSSKAWANA LAKE, New York State, U.S.A., 13.04.2014
MIDLET, Marokko, 23.12.2012
LULEA, Schweden, 25.08.2012
SYLT, Deutschland, 12./13.08.2012

LANZAROTE, Flechtendestillat, Aktion: Briefpost, 2015
AM HIMMEL, Installation, Kiefernharz, 2014
BASIS_HERZ_KOPF, Installation, 3 Eisblöcke, 3 Düfte, 2014
PALERMO, Aktion: Sardinenbriefpost, 2013

 

LANZAROTE  distillate of lichen, letter post, Lanzarote, Spain, 2015
AM HIMMEL installation, pine resin, Vorarlberg, Austria, 2014
BASIS_HERZ_KOPF Installation, 3 ice blocks, 3 scents, Vienna, 2014
PALERMO  letter post, Italy, 2013

 

The Smell of..., series, smells of places, 2013-2015

The Smell of..., Serie, Gerüche von Orten, 2013-2015

The Smell of..., series, smells of places, 2013-2015

IMG_4680

Lanzarote, distillate of lichen, letter Post, ink jet print on paper, 2015

Lanzarote, distillate of lichen, letter Post, ink jet print on paper, 2015

GEHEN

GEHEN

GEHEN


60000 SCHRITT Auf der Landstrasse von der Kunsthalle Völkermarkt bis zum Wörthersee, 18.08.2016
FROM OMV TO FKK TO BBQ  Der Donauinsel entlang von Süd-Ost nach Nord-West, 28.07.2016
LANZAROTE  Zu fuss unterwegs auf der Insel, 17.02 - 03.03.2015
3-TAGES WINTERWANDERUNG OHNE GEPÄCK, HANDY, GELD Salzburg Stadt - Fronau - St. Ulrich am Pillersee - St. Johann
Jakobsweg, Bundesstrasse, Forstweg, Schnee, Schnee, Schnee, 28./29./30.01.15
RICHTUNG NORDEN Vom Zentrum Wiens aus der Stadt hinaus, mit Kompass ohne Plan, 25.10.14
ZUM HIMMEL  Nenzing - Nenzinger Himmel - Naafkopf, Umgebunsgserkundung, 28.09.-01.10.2014
NO TREPASSING  Hudson Valley, Garrison - Indiana Lake - Oscawana Lake, Ohne Plan, durch fremden Wald, 12./13.04.2014
BRONX / PORT MORRIS  Industriehallen, Trucks, Schmutz, Staub, Wind, Kälte, 23.03.2014
NACHTWANDERUNG  Heiligenkreuz-Peilstein, Waldweg ohne Licht, 25.10.2013
PANAMERICANA  Route 1 von Las Lajas - Cerrillos, 02.02.2012


1000m2 SCHLAF, Dürrenmoos, Karnten, Osterreich, 14.07.2016
EICHE, Eichberg, Steiermark, Osterreich, 10.07.2016

GOLF, Langenlois, Burgenland, Osterreich, 09.07.2016
SCHLAFEN BEI TROSCH, 1030 Wien, Osterreich, 18./19./20.04.2016
SVH, Österreich, 27./28./29./30.12.2015
ERSTE BANK, Mariahilferstrasse, 1070 Wien, Osterreich, 13.11.2015

CdA, Frankreich, 29./30./31.08.2015
PUBLIC SUMMER HOTEL, Andelsbuch, Vorarlberg, Österreich, 13./14./15.08.2015
HOTEL ORIENT, 1010 Wien, Österreich, 01.05.2015

VULKAN, Lanzarote, Spanien, 03.03.2015
3 TAGE WINTER, Oberosterreich, Deutschland, Tirol, Österreich, 28./29./30.01.2015
NEW YORK CITY NIGHTS, N.Y.C., U.S.A., 01.-10.07.2014

NEW ORLEANS NIGHTS, New Orleans, U.S.A., 10.-16.07.2014
NEW YORK CITY NIGHTS, N.Y.C., U.S.A., 16.-25.07.2014
OSSKAWANA LAKE, New York State, U.S.A., 13.04.2014
MIDLET, Marokko, 23.12.2012
LULEA, Schweden, 25.08.2012
SYLT, Deutschland, 12./13.08.2012

1000m2 SCHLAF, Durrenmoos, Karnten, Osterreich, 14.07.2016
EICHE, Eichberg, Steiermark, Osterreich, 10.07.2016

GOLF, Langenlois, Burgenland, Osterreich, 09.07.2016
TENNE, Prigglitz, Steiermark, Osterreich, 01.08.2016
KREIDESTEINBRUCH, Müllendorf, Burgenland, Osterreich, 28.05.2016
SCHLAFEN BEI TROSCH, 1030 Wien, Osterreich, 18./19./20.04.2016
SVH, Osterreich, 27./28./29./30.12.2015
ERSTE BANK, Mariahilferstrasse, 1070 Wien, Osterreich, 13.11.2015

CdA, Frankreich, 29./30./31.08.2015
PUBLIC SUMMER HOTEL, Andelsbuch, Vorarlberg, Österreich, 13./14./15.08.2015
HOTEL ORIENT, 1010 Wien, Österreich, 01.05.2015

VULKAN, Lanzarote, Spanien, 03.03.2015
3 TAGE WINTER, Oberosterreich, Deutschland, Tirol, Össterreich, 28./29./30.01.2015
NEW YORK CITY NIGHTS, N.Y.C., U.S.A., 01.-10.07.2014

NEW ORLEANS NIGHTS, New Orleans, U.S.A., 10.-16.07.2014
NEW YORK CITY NIGHTS, N.Y.C., U.S.A., 16.-25.07.2014
OSSKAWANA LAKE, New York State, U.S.A., 13.04.2014
MIDLET, Marokko, 23.12.2012
LULEA, Schweden, 25.08.2012
SYLT, Deutschland, 12./13.08.2012


60000 SCHRITT
Auf der Landstrasse von der Kunsthalle Völkermarkt bis zum Wörthersee, 18.08.2016
FROM OMV TO FKK TO BBQ 
Der Donauinsel entlang von Süd-Ost nach Nord-West, 28.07.2016
LANZAROTE 
Zu fuss unterwegs auf der Insel, 17.02 - 03.03.2015
3-TAGES WINTERWANDERUNG OHNE GEPÄCK, HANDY, GELD
Salzburg Stadt - Fronau - St. Ulrich am Pillersee - St. Johann
Jakobsweg, Bundesstrasse, Forstweg, Schnee, Schnee, Schnee, 28./29./30.01.15
RICHTUNG NORDEN
Vom Zentrum Wiens aus der Stadt hinaus, mit Kompass ohne Plan, 25.10.14
ZUM HIMMEL 
Nenzing - Nenzinger Himmel - Naafkopf, Umgebunsgserkundung, 28.09.-01.10.2014
NO TREPASSING 
Hudson Valley, Garrison - Indiana Lake - Oscawana Lake, Ohne Plan, durch fremden Wald, 12./13.04.2014
BRONX / PORT MORRIS 
Industriehallen, Trucks, Schmutz, Staub, Wind, Kälte, 23.03.2014
NACHTWANDERUNG 
Heiligenkreuz-Peilstein, Waldweg ohne Licht, 25.10.2013
PANAMERICANA 
Route 1 von Las Lajas - Cerrillos, 02.02.2012



60000 SCHRITT
Auf der Landstrasse von der Kunsthalle Völkermarkt bis zum Wörthersee, 18.08.2016
FROM OMV TO FKK TO BBQ 
Der Donauinsel entlang von Süd-Ost nach Nord-West, 28.07.2016
LANZAROTE 
Zu fuss unterwegs auf der Insel, 17.02 - 03.03.2015
3-TAGES WINTERWANDERUNG OHNE GEPÄCK, HANDY, GELD
Salzburg Stadt - Fronau - St. Ulrich am Pillersee - St. Johann
Jakobsweg, Bundesstrasse, Forstweg, Schnee, Schnee, Schnee, 28./29./30.01.15
RICHTUNG NORDEN
Vom Zentrum Wiens aus der Stadt hinaus, mit Kompass ohne Plan, 25.10.14
ZUM HIMMEL 
Nenzing - Nenzinger Himmel - Naafkopf, Umgebunsgserkundung, 28.09.-01.10.2014
NO TREPASSING 
Hudson Valley, Garrison - Indiana Lake - Oscawana Lake, Ohne Plan, durch fremden Wald, 12./13.04.2014
BRONX / PORT MORRIS 
Industriehallen, Trucks, Schmutz, Staub, Wind, Kälte, 23.03.2014
NACHTWANDERUNG 
Heiligenkreuz-Peilstein, Waldweg ohne Licht, 25.10.2013
PANAMERICANA 
Route 1 von Las Lajas - Cerrillos, 02.02.2012


Gehen, performance series, text, photography, since 2012

Gehen, Performancereihe, Texte, Fotografien, Hanna Burkart, 2012-2016

Gehen, performance series, text, photography, since 2012

SCHUHE_2
Gehen

Wherever you go, shoes, performance, costume, 2014

Wherever you go, shoes, performance, costume, 2014

Wandermantel_4
Mantel

Wandermantel,  coat, loden, leather, 2012

Der Wandermantel (2012) ist die erste Arbeit, die das Gehen thematisiert und als Methode anhand eines Kleidungsstücks präsentiert wird.
Das großflächige Objekt aus Loden dient als Schutz vor Kälte und Nässe und vermag gleichzeitig als tragbares Gepäckstück notwendige Gegenstände in sich aufzunehmen.
Als Symbolträger für das Gehen steht dieser Mantel für Unabhängigkeit, für die Konzentration auf das Wesentliche, das Weglassen von unnötigem Ballast, für Einfachheit
und vor allem für das sich Aussetzen einer Landschaft, einer Umgebung; Welches am Besten gelingt, wenn man zu Fuss und ohne viel Gepäck unterwegs ist.


Wandermantel, Loden, Leder, 2012


Der Wandermantel (2012) ist die erste Arbeit, die das Gehen thematisiert und als Methode anhand eines Kleidungsstücks präsentiert wird.
Das großflächige Objekt aus Loden dient als Schutz vor Kälte und Nässe und vermag gleichzeitig als tragbares Gepäckstück notwendige Gegenstände in sich aufzunehmen.Als Symbolträger für das Gehen steht dieser Mantel für Unabhängigkeit, für die Konzentration auf das Wesentliche, das Weglassen von unnötigem Ballast, für Einfachheit und vor allem für das sich Aussetzen einer Landschaft, einer Umgebung; Welches am Besten gelingt, wenn man zu Fuss und ohne viel Gepäck unterwegs ist.


Wandermantel,  coat, loden, leather, 2012

Der Wandermantel (2012) ist die erste Arbeit, die das Gehen thematisiert und als Methode anhand eines Kleidungsstücks präsentiert wird. Das großflächige Objekt aus Loden dient als Schutz vor Kälte und Nässe und vermag gleichzeitig als tragbares Gepäckstück notwendige Gegenstände in sich aufzunehmen.Als Symbolträger für das Gehen steht dieser Mantel für Unabhängigkeit, für die Konzentration auf das Wesentliche, das Weglassen von unnötigem Ballast, für Einfachheit und vor allem für das sich Aussetzen einer Landschaft, einer Umgebung; Welches am Besten gelingt, wenn man zu Fuss und ohne viel Gepäck unterwegs ist.


© Copyright 2017 Hanna Burkart